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Band 1: Substanzen & Abstinenz

Band 1 · Amphetamine

Amphetamine, MDMA und MPU: D2 und Mehrfachauffälligkeit

Stimulanzien im Straßenverkehr — MPU-Anforderungen, Mehrfachkonsum und dokumentierte Abstinenz.

Autor: Toni JoneleitStand: Juli 202601.07.20269 Min. Lesezeit

Einordnung D2

Amphetamine, Methamphetamin und MDMA fallen unter die Drogen-Fragestellungen der Begutachtungsleitlinie. D2 adressiert regelmäßigen Konsum — Gutachter prüfen Muster, Häufigkeit und ob Abhängigkeit vorliegt.

Mehrfachauffälligkeit

Kombinationen mit Alkohol oder anderen Substanzen verschärfen die Beurteilung. Jede Substanz erfordert eigene Nachweisführung und ehrliche Darstellung im Gespräch.

Medizinische Aspekte

Langzeitfolgen, Schlafstörungen, psychische Belastungen können im medizinischen Teil thematisiert werden. Behandeln Sie gesundheitliche Folgen aktiv.

Vorbereitung

Strukturieren Sie Ihre Geschichte chronologisch: Erstkonsum, Eskalation, Wendepunkt, Abstinenzbeginn, Unterstützung, aktuelle Stabilität.

Häufige Fragen (FAQ)

Gilt MDMA wie Amphetamine für die MPU?

Illegale Drogen werden in der Regel unter den D-Fragestellungen bewertet; Konsumkontext und -muster sind entscheidend.

Offizielle Quellen

Referenzen auf Behörden, Gesetze und Fachgesellschaften — keine Mitbewerber-Links.

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Hinweis: Dieser Fachartikel dient der Information und ersetzt keine individuelle Rechts-, medizinische oder MPU-Beratung. Stand Juli 2026.